MONIKA GREIVE

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ICH MÖCHTE MICH KURZ VORSTELLEN

Willkommen bei den kleinen Strolchen!!!
Mein Name ist Monika Greive, ich bin 40 Jahre alt und seit 18 Jahren mit meinem Mann Frank verheiratet. Ich habe vier eigene Kinder, 2 Mädchen und 2 Jungen (Zwillinge)

Unsere Familie wird vervollständigt durch unser Shetlandpony Eddy, welches allerdings auf einem Bauerhof Zuhause ist und seine “Rente” genießt.

Wir wohnen mitten in der Innenstadt von Dülmen und haben trotzdem ein sehr ruhiges Heim mit bisher insgesamt 130 Quadratmetern Wohnfläche.

Im Moment bauen wir den Dachboden aus und erweitern unsere Wohnung um ca.50 Quadratmeter. Ein kleiner Garten ist auch vorhanden, der für alle ein großes Glück ist. Ebenfalls haben wir einen Balkon, den wir gerne nutzen. Unser Garten ist ausgestattet mit Schaukel, Rutsche, Sandkasten, Trampolin, Wippe, Bobbycars, Hüpfpferden und zu den Jahreszeiten passenden Spielgeräten. Die Wohnung lädt mit viel Platz zum toben und zum spielen ein.

Wohnungsumgebung
Obwohl wir in der Innenstadt wohnen, liegt unsere Wohnung sehr ruhig in einer Spielstraße. Unser Garten ist durch ein Gartentor abgeschlossen und liegt hinter dem Haus, also von der Straße abgewandt. Dies ermöglicht mir ein entspanntes Spiel mit den Tageskindern und läßt ihnen viel Freiraum in ihrer Entwicklung.

Der Vorpark ist zu Fuß mit Kindern in 5 Minuten zu erreichen, hier sind auch zwei Spielplätze vorhanden auf denen wir uns häufig mit anderen Tagesmüttern und deren Tageskindern treffen. Hier singen, spielen und toben wir was das Zeug hält.

In 15 Minuten hat man mit dem Kinderwagen den Wildpark von Dülmen erreicht, in dem man wunderschön spazieren gehen, klettern, toben und viele Tiere wie z.B. Rehe, Enten und Vögel beobachten kann. Im Winter kann man hier, im Schnee vom Vogelsberg herunter rodeln. Manchmal organisiere ich Waldwochen, an denen wir dann täglich mindestens 3 Stunden im Wildpark spielen.

Der Wildpark bietet uns in jeder Jahreszeit unglaublich viele Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten!!!

Pädagogische Arbeit mit den Kindern
Je nach Jahreszeit und anstehender Festlichkeit (wie z.B: Weihnachten, Ostern, Skt. Martin, Nikolaus) gestalte ich mit den Kindern altersgerechte Bastelarbeiten und Bilder.

Die Kinder erhalten bei den Bastelarbeiten jede notwendige Hilfe von mir, aber ich versuche ihnen zu vermitteln, dass sie vieles schon selber können und auch ausprobieren sollen. Nach dem Motto:„Hilf mir es selbst zu tun“

Es macht mir besonders viel Spaß mit den Kindern passende Lieder zu singen, die uns auf die Jahreszeiten, Feste usw. einstimmen. Durch das Erlernen von Liedern wird die Sprache und auch die Körperwarnehmung deutlich gefördert.

Mit den ganz kleinen Tageskindern mache ich gerne Fingerspiele (wie z.B. Zehn kleine Zappelmänner, Das ist der Daumen etc.) und Spiele mit den Füßen (wie z. B. Himpel und Pimpel heißen meine Füße) Dies unterstützt die Körperwarnehmung und die geistige Entwicklung der Kinder.

In unserem Garten können wir viele Bewegungs- und Ballspiele machen. Auch der Sandkasten, Schaukel und Rutsche laden ein, die eigenen Fähigkeiten auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Im Sommer steht uns ein Planschbecken zur Verfügung, welches von den Kindern ausgiebig genutzt werden kann. Natürlich werde ich den Kindern bei allen Aktivitäten unterstützend und helfend zur Seite stehen.

 
Rituale:

Rituale helfen den Kindern die zeitlichen Abläufe einzuordnen und geben ihnen Struktur und Sicherheit in ihrem Leben.

Bei uns geht es Morgens am Frühstückstisch schon los.

+ Ein Spruch vor dem Essen (z.B. Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb, piep, piep, piep guten Appetit).
+ Ein Begrüßungslied am Morgen, wenn die Eltern gegangen sind und ein Abschiedslied, bevor die Eltern mit den Tageskindern gehen.
+ Nach dem Mittagessen werden die Zähne geputzt. ( Hoch und runter, hin und her,…….)
+ Kurz bevor die Eltern kommen singen wir ein Aufräumlied.
+ Vor dem Einschlafen nach dem Mittagessen lesen wir gerne ein Buch oder singen ein Lied.

Jeden Morgen gibt es bei uns einen Obstteller, den wir meistens gemeinsam vorbereiten.

Pädagogische Arbeitsprojekte:

1. Frühenglisch
Meine eigenen Kinder nehmen seit ihrem 3. Lebensjahr an einer Frühenglischgruppe teil, in der sehr viel gesungen und getanzt wird. Bereits nach kurzer Zeit begannen sie englische Lieder zu singen, konnten bis zehn auf Englisch zählen, Körperteile benennen und Tiere erkennen. Dieses Konzept habe ich für meine Arbeit übernommen. Täglich singen wir in unserer kleinen Gruppe auch englische Kinderlieder und Reime. Dies gibt den Kindern die Möglichkeit mit Spaß und ohne Druck in die englisch Sprache hineinzuschnuppern.

2. Spielgruppe
Jeden Dienstag findet von 9:00 Uhr bis um 11:00 Uhr eine Spielgruppe statt, die von unserem Netzwerk gegründet wurde. Wir treffen uns mit unseren Tageskindern in der “Neuen Spinnerei” um gemeinsam zu singen und zu spielen. Dies bietet den Kindern die Möglichkeit sich in einer größeren Gruppe zu bewegen und schon einen kleinen Einblick in den Kindergartenalltag zu bekommen. Außerdem besteht hier die Möglichkeit für die Kinder Kontakt zu anderen Tagesmüttern zu bekommen. Dies ist besonders von Vorteil wenn eine Krankheits- oder Urlaubsvertretung notwendig ist. Durch das Netzwerk ist eine solche Vertretung in der Regel kein Problem und für die Kinder sehr stressfrei, da sie die vertretende Tagesmutter bereits kennen.

3. Babymassage
Vor einiger Zeit habe ich eine Fortbildung über die Babymassage absolviert. Die Babymassage hilft den Kindern in vielfältiger Weise. Massagen unterstützen den Körper sich selbst besser wahrzunehmen und fördern damit die geistige und körperliche Entwicklung. Die Kinder entspannen sich unter den liebevollen Berührungen der Eltern und der Körper hat die Möglichkeit sich zu beruhigen. Mit meinen eigenen Kindern habe ich auch mehrere Babymassagekurse besucht und gebe meine alten und neuen Erfahrungen jetzt gerne an alle Eltern weiter.

Mein Weg zum Traumberuf: ”Tagesmutter”!
Das es mir viel Spaß macht mit Kindern zu arbeiten stellte ich schon sehr früh fest. Bereits mit 13 Jahren habe ich eine Krankengymnastin bei der Hypotherapie (Reittherapie) mit behinderten Kindern unterstützt. Dies habe ich bis zum Beginn meiner Ausbildung als Arzthelferin mit 16 Jahren weiter geführt und musste es dann aus Zeitmangel leider aufgeben. Nach meiner Ausbildung als Arzthelferin, schloss ich 1996 noch eine Ausbildung zur medizinisch technischen Assistentin (MTLA) an.
Danach habe ich zwei Jahre in meinem Beruf gearbeitet und wurde 2001 zum ersten Mal Mutter.

2003 habe ich bereits den Grundkurs zur Tagesmutter abgeschlossen und arbeitete danach als Kinderfrau in einem Haushalt mit zwei Kindern, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Nach der Geburt meiner zweiten Tochter arbeitete ich wieder für 3 Jahre als MTLA. 2007 kündigten sich dann bei uns noch einmal Zwillinge an und ich kann nun auf Erfahrungen, die ich mit meinen vier eigenen Kindern( und mittlerweile fast 30 Tageskindern) gemacht habe zurückgreifen. Nachdem meine Söhne im Jahr 2010 im Kindergarten und meine Töchter in der Schule waren, hatte ich morgens wieder frei und diese Freizeit galt es jetzt mit der wundervollen Tätigkeit “Tagesmutter” zu füllen. Meine Aufbaukurse schloss ich im Dezember 2010 erfolgreich ab.

Jedes Jahr absolviere ich weitere Fortbildungen in den unterschiedlichsten Fachbereichen. (z.B. frühkindliche Sprachentwicklung, Waldpädagogik, ADHS etc.)

Die Auffrischung meines “Erste Hilfe Kurses” mindestens alle 2 Jahre ist für mich selbstverständlich.

Eingewöhnungszeit: 
Ich wünsche mir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Eltern meiner Tageskinder, dies möchte ich unterstützen, indem wir eine möglichst entspannte und fröhliche Eingewöhnungszeit erleben. Hierbei sind viel Geduld und Zeit ganz wichtig, aus diesem Grund starte ich möglichst früh mit einer Eingewöhnung. Aus Erfahrung kann ich sagen, das dann alle viel zufriedener in den neuen Alltag starten können. Selbstverständlich ist die Dauer der Eingewöhnung aber immer vom jeweiligen Kind abhängig, denn zum Glück sind alle Kinder anders im Charakter und in ihrer individuellen Entwicklung.

Natürlich gibt es die Möglichkeit die Kinder auch zum Mittagsschlaf von mir betreuen zu lassen. Hierfür stehen 4 Kinderbetten zur Verfügung, die in 2 Räumen aufgestellt sind.

Meine Arbeitszeiten sind von Montags bis Freitags von 6:15 Uhr bis 19.00 Uhr. (Darüber hinaus ist eine Betreuung nach einer individuellen Absprache auch möglich). Innerhalb dieser Zeiten können sie die Betreuungsstunden für ihr Kind flexibel gestalten.

Da in der Kindertagespflege deutlich mehr Flexibilität als im Kindergarten herrscht, ist es häufiger möglich auch im Laufe des Jahres eine Betreuung zu beginnen, hier sind Sie nicht immer an den Wechsel im August gebunden. Am besten rufen Sie kurz an und fragen nach, ob ein Betreuungsplatz zur Verfügung steht.

Die bürokratischen Dinge laufen schon seit Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen und dem Jugendamt Dülmen.

Viele weitere Informationen über meine Kindertagespflegestelle würde ich Ihnen gerne persönlich geben. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.
 
Wenn sie sich die Frage stellen: “Tagesmutter ist das die richtige Wahl?”, dann kommen sie doch einfach ganz unverbindlich vorbei und schauen sich um. Vielleicht hilft Ihnen dies bei Ihrer Entscheidung.

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